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<pre>Auch wenn die Gruppe H als ausgeglichenste der WM gilt, wäre es eine Überraschung, sollte Kolumbien bereits in der Vorrunde scheitern. Die Wettanbieter gehen aber vielmehr davon aus, dass sich die „Cafeteros“ für die K.o.-Phase qualifizieren werden.  <p> Zu einem absolut verlässlichen Blitzstarter hat sich die DFB-Auswahl insbesondere in der Ã„ra von Joachim Löw entwickelt, weshalb sich der Weltmeister nun auch in Russland schon zur Premiere guten Mutes einem etwas anspruchsvolleren Herausforderer stellen darf.  <p>  – Dänemarks Nationalcoach Age Hareide macht sich in Hinspiel auf eine Abwehrschlacht der Gäste gefasst. <p> Hin und wieder gelingt der Elf von Trainer Igor Angelowski der eine oder andere Achtungserfolg, doch für eine erfolgreiche Qualifikation für ein Großereignis fehlt noch sehr viel. Die Mazedonier rangieren in der Gruppe G auf Platz fünf und haben angesichts der Konkurrenz keine Chance auf eine WM-Teilnahme. <p>  Während vom Spielermaterial alles dafür spricht — Portugals WM-Kader hat einen deutlich höheren Marktwert als jener der Marokkaner (494 Mio. Euro zu 129 Mio. Euro) — sieht es laut Statistik nicht ganz so rosig aus.  </pre>


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<pre>Als einer der acht Gruppensieger qualifizierten sich die Australier für Runde 3, wo sie allerdings am Ende unter sechs Teams hinter Japan und Saudi-Arabien nur Platz drei belegten, obwohl nur ein einziges Spiel — 0:2 in Japan — verloren ging.  <p> Namhafte Alternativen gibt es zur Genüge: In der Innenverteidigung gibt es noch Raphael Varane und Presnel Kimpembe sowie auch noch Joules Kounde und ibrahim Konate. Qualitätsverlust gleich null.  <p>  Geht es nach den WM Wetten der Wettanbietr gehört England zu den Titelfavoriten. Sieht man sich die Pflichtspiele in diesem Jahr an, droht sogar das Vorrunden-Aus! <p> Statistisch scheint zunächst einmal aber freilich so gut wie gar nichts dafür zu sprechen, dass es zu Verwerfungen an der Tabellenspitze kommt — immerhin waren die bisherigen fünf Duelle gegen England lediglich für ein einziges Unentschieden gut. <p>  Die serbische Auswahl meldet sich in Russland nach längerer Abstinenz auf der Bildfläche zurück: Bei Welt- und Europameisterschaften hatte sie zuletzt drei Mal in Folge mit unfreiwilliger Abwesenheit geglänzt.  </pre> 


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<pre> Der mittlerweile 36-jährige Yuto Nagatomo ist noch immer Stammspieler und kann links wie rechts außen verteidigen, ist aber prinzipiell eher Linksverteidiger. Damit bleibt rechts Platz für Takehiro Tomiyasu, der bei Arsenal spielt.  <p> Sollten die Dänen nun auch gegen die Australier einen Sieg einfahren, dann könnten sie schon einmal für die erste K.o.-Runde planen – dann ginge es am letzten Spieltag gegen Frankreich nur noch um den Gruppensieg.  <p>  Trotz dieser Erfolge rechnen die Wettanbieter „Team Melli“ gegen Marokko nur Außenseiterchancen aus. Dies dürfte wohl dem Fakt zu verdanken sein, dass Iran bei seinen vier bisherigen WM-Teilnahmen (1978, 1998, 2006, 2014) erst einmal einen Sieg einfahren konnte. <p>  Der serbische Herausforderer geht in Russland hingegen ohne nennenswerte Endrunden-Erfahrung an den Start. Seit der Ablösung von Montenegro kamen für das verbliebene Team lediglich drei Vorrundenauftritte bei der WM 2010 herum. <p>  Die Eidgenossen, die in den letzten zwei Jahren nur ein Spiel verloren hatten (in der WM-Quali in Portugal), wurden vor allem nach der Pause immer mutiger und kamen nicht unverdient zum Ausgleich.  </pre>


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<pre> In Russland sind die „Cafeteros“ zum sechsten Mal in ihrer langen Fußball-Geschichte bei einer Weltmeisterschaft mit dabei.  <p> Vor vier Jahren in Brasilien war für die Elf von Oscar Tabarez im Achtelfinale Endstation. In der „Todesgruppe D“ mit Costa Rica, England und Italien schaffte Uruguay zwar den Aufstieg, scheiterte aber dann in der Runde der besten 16 an Kolumbien.   <p> Das alles soll und muss gegen Peru besser werden. Ansonsten könnte Les Bleus noch einiges an Ungemach drohen. Dann würde auch ein abermaliges Scheitern in der Vorrunde im Raum stehen. <p>  Sie haben ohne Sadio Mane gespielt, der ein sehr wichtiger Spieler ist, daher wurde es etwas einfacher.“  <p> Der Grund für die angespannte Situation bei den Portugiesen stellte sich bereits am Spieltag der Qualifikation ein. Denn wenige Monate nach dem Finaltriumph über Veranstalter Frankreich in Paris setzte es für den frischgebackenen Europameister in Basel eine 0:2-Niederlage gegen die Schweiz.  </pre>


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<pre> An diesem liegt es nun, den WM-Dritten von 1998 zu ähnlich überzeugenden Leistungen wie gegen die Ukraine zu verhelfen, um zumindest über den Playoff-Umweg zur Endrunde nach Russland zu gelangen.  <p> Die Mannschaft von Teamchef Janne Andersson steht am Freitag (20:45 Uhr) vor einer klassischen Schnittpartie. Ein Sieg würde die „Blagult“ an die Spitze der WM-Quali-Gruppe A bringen und damit in Reichweite eines Fix-Tickets für die WM 2018 in Russland.  <p>  Dabei ist es aber natürlich auch auf die vergleichsweise dankbare Gruppe zurückzuführen, dass der Weltmeister derzeit auch als bester UEFA-Starter glänzt. In Ermangelung namhafter Konkurrenten stand der Gruppensieg praktisch schon unmittelbar nach der Auslosung fest. <p>  Der Verband sperrte ihn deshalb nachträglich für eine Partie. Folglich wäre Manolas im heimischen Playoff-Rückspiel am 1September wieder spielberechtigt.  <p> Kolumbien und Japan eröffnen am Dienstagnachmittag in Saransk die WM-Gruppe H. Die Erwartungen könnten im Vorfeld unterschiedlicher kaum sein.  </pre>


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